Meine Themen
Digitalisierung & Bildung.
Digitalisierung und Bildung sind mein Beruf – nicht mein Hobby. Als E-Learning-Experte und WBK-Präsident lebe ich, was ich politisch fordere.
Woher meine Haltung kommt
Business Analyst bei frentix GmbH, Spezialist für OpenOlat. Digitale Bildungsinfrastruktur ist mein Tagesgeschäft.
Kursleiter und Dozent. Ich vermittle den Umgang mit digitalen Werkzeugen – und sehe täglich, wo Digitalisierung hilft und wo sie stört.
Stiftungsratspräsident WBK Dübendorf. Betriebsökonom FH. Weiterbildung und Integration für alle Lebensabschnitte.
Drei Dossiers, die ich im Gemeinderat vorantreibe
Digitale Souveränität
Wem gehören die Daten, die Dübendorf täglich produziert? Ich habe das Postulat «Digitale Souveränität» eingebracht – gegen Lock-ins, für offene Standards und Schweizer Datenhoheit.
Postulat & Hintergrund →KI in Verwaltung und Schulen
KI verändert, wie Verwaltungen arbeiten und Lernende lernen. Dübendorf kann das nicht aufhalten – aber gestalten. Das braucht Leitplanken zu Datenschutz, Transparenz und menschlicher Letztentscheidung.
KI-Ethik-Referat →Schulanlage Birchlen
Von 10 auf 18 Primarschulklassen, von 1 auf 4 Kindergartenklassen. Der Ersatzneubau ist überfällig – ich begleite das Projekt aktiv und fordere die nötige Priorisierung im Budget.
Meine Positionen
- Open-Source-First bei Neubeschaffungen Offene Standards und Open-Source prüfen, bevor proprietäre Lock-ins unterschrieben werden.
- KI-Leitlinien für die Verwaltung Bevor KI-Werkzeuge breit eingesetzt werden, braucht Dübendorf Leitplanken – zu Datenschutz, Transparenz und menschlicher Letztentscheidung.
- Digitale Bildung ab der Volksschule Medienkompetenz und KI-Verständnis gehören in den Schulalltag – integriert, nicht als Extrablock.
- Kinderbetreuung zukunftsfähig gestalten Erschwingliche Kinderbetreuung ist kein Sozialgeschenk, sondern Wirtschaftspolitik: Sie ermöglicht Eltern die Erwerbstätigkeit.
- WBK als Ressource für Integration Das Weiterbildungszentrum gibt Menschen unabhängig von Herkunft und Vorbildung Chancen. Gelebte Chancengerechtigkeit.
- Transparenz durch offene Daten Gemeindedaten, die ohne Datenschutzbedenken veröffentlicht werden können, sollten auch veröffentlicht werden.
Meine Haltung
Digitalisierung ist nicht neutral. Jede Entscheidung – welche Software, welcher Anbieter, welche KI – prägt, wie Dübendorf in 20 Jahren funktionieren wird. Und gute Bildung hört nicht mit der Schule auf.
Ich bringe beides zusammen: digitale Kompetenz und Bildungsexpertise. Mit dem Postulat zur digitalen Souveränität habe ich den ersten Schritt gemacht. Jetzt geht es an die Umsetzung.