Wahlen Dübendorf · 12. April 2026 · GLP Liste 2

Meine Themen

Mobilität & Verkehr

Lücken im Velonetz, ÖV-Anbindung des Innovationsparks, sichere Schulwege: Mobilität braucht Umsetzung, nicht nur Konzepte.

Rico Eberle an der ÖKI-BUS-Haltestelle in Dübendorf

«Ich bin täglich in Dübendorf unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo, mit dem Bus. Ich kenne die Lücken nicht aus Berichten, sondern aus dem Alltag. Genau das will ich in den Gemeinderat einbringen.»

Rico Eberle, Dübendorf
60%
ÖV-Anteil beim Innovationspark: Ziel mind. 60% mit Bahn/Bus
2019
Langsamverkehrskonzept verabschiedet – Lücken bestehen weiterhin
757/758
Neue Buslinien ab 2025 für bessere ÖV-Erschliessung

Die Ausgangslage

Dübendorf hat ein Gesamtverkehrskonzept und ein Langsamverkehrskonzept. Auf dem Papier steht vieles Richtige. In der Realität gibt es Lücken im Velonetz, suboptimale Schulwege und eine ÖV-Anbindung, die mit dem Wachstum des Innovationsparks Schritt halten muss.

In der laufenden Legislatur habe ich mich bereits für konkrete Velomassnahmen auf der Usterstrasse eingesetzt. Das zeigt: Ich warte nicht auf das nächste Konzept – ich fordere Umsetzung ein.

Meine Positionen

  • Velonetz-Lücken schliessen Das Langsamverkehrskonzept bleibt Theorie, solange Lücken bestehen. Ich fordere konkrete Projekte – nicht nur weitere Konzepte.
  • ÖV-Anbindung Innovationspark stärken Die neuen Buslinien 757 und 758 sind ein Anfang. Bis 2050 entstehen 10'000 Arbeitsplätze – der ÖV muss von Beginn weg mitgedacht werden.
  • Sichere Schulwege in allen Quartieren Kinder sollen sicher zur Schule kommen können – zu Fuss oder mit dem Velo. Das ist keine Forderung, sondern eine Grundaufgabe der Stadt.
  • Gesamtverkehrskonzept konsequent umsetzen Das GVK existiert. Jetzt geht es darum, die Massnahmenumsetzung einzufordern – das ist meine Aufgabe als Gemeinderat.

Meine Haltung

Ich bin kein Autofeind. Aber ich bin überzeugt: Eine Stadt, in der man sicher Velo fahren, den Bus nehmen und zu Fuss gehen kann, ist für alle lebenswerter – auch für jene, die trotzdem Auto fahren.

Mobilität ist keine ideologische Frage. Es geht darum, was effizient ist, was sicher ist, und was für Dübendorf in 20 Jahren Sinn macht.

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