Meine Themen
Mobilität & Verkehr
Lücken im Velonetz, ÖV-Anbindung des Innovationsparks, sichere Schulwege: Mobilität braucht Umsetzung, nicht nur Konzepte.
«Ich bin täglich in Dübendorf unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo, mit dem Bus. Ich kenne die Lücken nicht aus Berichten, sondern aus dem Alltag. Genau das will ich in den Gemeinderat einbringen.»
Rico Eberle, DübendorfDie Ausgangslage
Dübendorf hat ein Gesamtverkehrskonzept und ein Langsamverkehrskonzept. Auf dem Papier steht vieles Richtige. In der Realität gibt es Lücken im Velonetz, suboptimale Schulwege und eine ÖV-Anbindung, die mit dem Wachstum des Innovationsparks Schritt halten muss.
In der laufenden Legislatur habe ich mich bereits für konkrete Velomassnahmen auf der Usterstrasse eingesetzt. Das zeigt: Ich warte nicht auf das nächste Konzept – ich fordere Umsetzung ein.
Meine Positionen
- Velonetz-Lücken schliessen Das Langsamverkehrskonzept bleibt Theorie, solange Lücken bestehen. Ich fordere konkrete Projekte – nicht nur weitere Konzepte.
- ÖV-Anbindung Innovationspark stärken Die neuen Buslinien 757 und 758 sind ein Anfang. Bis 2050 entstehen 10'000 Arbeitsplätze – der ÖV muss von Beginn weg mitgedacht werden.
- Sichere Schulwege in allen Quartieren Kinder sollen sicher zur Schule kommen können – zu Fuss oder mit dem Velo. Das ist keine Forderung, sondern eine Grundaufgabe der Stadt.
- Gesamtverkehrskonzept konsequent umsetzen Das GVK existiert. Jetzt geht es darum, die Massnahmenumsetzung einzufordern – das ist meine Aufgabe als Gemeinderat.
Meine Haltung
Ich bin kein Autofeind. Aber ich bin überzeugt: Eine Stadt, in der man sicher Velo fahren, den Bus nehmen und zu Fuss gehen kann, ist für alle lebenswerter – auch für jene, die trotzdem Auto fahren.
Mobilität ist keine ideologische Frage. Es geht darum, was effizient ist, was sicher ist, und was für Dübendorf in 20 Jahren Sinn macht.